Üben, üben, üben
Es beginnt alles mit einer Idee. Fotografieren. Wo anfangen?
Experimentieren, planlos versuchen, eifach drauf los. Ergebnisse auswerten, kritisch sein, was gefällt mir, was sollte nicht mehr gemacht werden… Immer wieder. Neugier und der Freude, Momente festzuhalten.
Licht, Perspektive, Einstellungen, Objektive, Kameras. Immer wieder. Bewusst beobachten.
Enttäuscht Bilder durchschauen. Nochmal.
Den eigenen Stil finden.
Üben. Täglich, immer wieder, bis die Hand weiss, was das Auge will. Fehler machen, aus ihnen lernen, Techniken verfeinern, Routinen entwickeln. Kleine Projekte setzen, Themen wählen — Porträts, Landschaften, Strassen, Details — dranbleiben.
Zurückkehren zu den Grundlagen: Komposition, Kontrast, Farben, Bildaufbau. Kritisch bearbeiten, nichts beschönigen, sondern verbessern. Feedback suchen, nicht scheuen, von anderen lernen.
Mut zur Reduktion: Weniger ist oft mehr. Konzentrieren auf das Wesentliche, Störendes weglassen. Geduld haben, auf den richtigen Moment warten. Wiederholen, verwerfen, neu beginnen.
Schliesslich: Vertrauen aufbauen. Der eigene Blick formt sich langsam, Bilder erzählen eine persönliche Geschichte. Fotografieren wird nicht nur Technik, es wird Haltung.

